PHYSIOTHERAPIE

Stress im Beruf oder im privaten Umfeld, mangelnder sportlicher Ausgleich, unzureichende Ruhephasen und  Ernährungsfehler belasten den Organismus zusätzlich und verursachen unterschiedlichste körperliche Beschwerden.

SCHMERZFREIHEIT DURCH BEWEGUNGSFREIHEIT

Primäres Ziel der Physiotherapie ist die Wiederherstellung und der Erhalt der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates. Die Durchblutung des Organismus wird gefördert, der Stoffwechsel angeregt und die natürliche physiologische Regeneration aktiviert.

Grundlegendes Element der Behandlung ist die aktive und passive Bewegung. Manuelle Techniken sowie die Anwendung physikalischer Reize (Wärme, Strom/Elektrotherapie usw.) ergänzen die Therapie. Muskuläre Verspannungen und blockierte Gewebe werden gelöst und tragen so zu Schmerzfreiheit bei.

SANFTE IMPULSE - FREIE ZIRKULATION DER LEBENSENERGIE

Ziel der Osteopathie ist es, ursächliche Krankheitsfaktoren zu erkennen, Bewegungseinschränkungen im Gewebe mit den Händen aufzuspüren und diese zu beseitigen.

Der freie Fluss der Lebensenergien wird somit gewährleistet, angeborenene Selbstheilungskräfte aktiviert und der Heilungsprozess auf natürlichem Weg eingeleitet.

Folgende Therapien Stehen ihnen zur Auswahl

  • Physiotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Klassische Massage
  • Elektrotherapie
  • Ultraschallbehandlung
  • Rückenschule
  • Outdoor Training
  • Entspannungstherapie
  • Atemtherapie
  • Fußreflexzonentherapie
  • Bindegewebsmassage
  • Kinesio Taping

DIE URSACHE FÜR BESCHWERDEN LIEGT MEIST NICHT DIREKT IN DER SCHMERZENDEN REGION

Sie sind oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme des Körpers und der Organe, seelischem Leid, sowie geistiger Überlastung. Nehmen Sie sich Zeit und bringen Sie Ihren Körper, Geist und Seele wieder in Einklang.

Massagen

Zu den Anwendungsgebieten der klassischen Massage zählen vor allem Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates. Aber auch bei posttraumatischen Veränderungen wird die klassische Massage angewendet. Über die sogenannten Reflexbögen könnten sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen, sagt man. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Fachrichtung der Neurologie. So liessen sich mit der klassischen Massage in diesem medizinischen Feld Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen behandeln. Auch werden klassischen Massagen oft bei psycho-somatischen Krankheitsbildern, die sich hauptsächlich auf das Herz und den Blutkreislauf beziehen und auf Stress zurückzuführen sind, verschrieben.

Ungeeignet dagegen sind Massagen generell bei allen akuten Entzündungen. Dazu zählen fieberhafte Erkrankungen und Erkrankungen der Gefäße. Hierbei ist der Körper bereits stark beansprucht und würde durch eine Massage zusätzlich belastet werden. Auch bei Hauterkrankungen ist die Massage nicht zu empfehlen, da Kontakt zu einer Verschlechterung der Krankheit oder Verschleppung der Keime führen kann.